
brandheiße Informationen heute (und in den nächsten drei/vier Tagen) mal vom ulkigen Hänka aus dem Minirock Tonstudio in Köln.
Wir haben hier am Wochenende unsere Zelte beim Produzenten Uwe Sabirowski aufgeschlagen, um zuerst die Songs noch mal ganz genau im Einzelnen durchzusprechen und sie dann mit ihm für unsere neue Cd aufzunehmen.
Los gings heute am Montag wie immer mit den Drums. Nach dem
Aufbau des Schlagzeugs und der Mikrofone stellte sich leider heraus, dass wir
wohl doch lieber das alte und ziemlich abgeranzte Drumset aus dem Studiofundus
nehmen sollten. Dieses stammt vom die Hosen Rentner Wölli und hatte mit
Sicherheit schon mal bessere Zeiten erlebt. Jedenfalls sah es sehr dreckig und
siffig aus – klang aber prima.
Spätestens jetzt war mir klar, dass ich wohl eine geschätzte viertel Tonne an Drumequipment umsonst knapp 600 Kilometer mit dem Auto durch die Republik gekarrt hatte. Das geht ja gut los!

Ganze vier Songs mit so klangvollen Namen wie „Krieg ist nicht so schön“ oder „ Die Entführung des guten Geschmacks“ habe ich mir am Ende des Tages selbst abgestrotzt und nun für immer auf Festplatte gebannt…
Der Hänka
23.10.2007
Hallo liebe Mitleser,
Tag Zwei im Studio von Uwe Sabirowski in Köln und wieder habe ich mich durch sechs bis sieben Nummern gequält, aber es hat sich gelohnt! Wir experimentieren sehr viel rum und der Drumsound ist super. FETT, FETT, FETT würde ich jetzt mal ganz bescheiden behaupten. :-)
Von den neuen Songs waren heute zum Beispiel „Stakeout for President“ oder „ Der Bruder von Linda de Mol“ an Bord um nur einmal die Songs mit S und D zu nennen.
Ansonsten ist mir bei den letzten zwei Rückfahrten vom Studio zur Wohnung aufgefallen, dass der Kölner an sich gerne auch mal mit dem Auto direkt auf der Straße anhält nur um in Ruhe strullen zu gehen. Wirklich auffällig, wer weiß, wie das in zwei Wochen zum Karneval wird!
Hänka
Die Ernährung im Studio ist meist eher einseitig
Hier war gerade Zeit zum so rumsitzen
Das ging ja fix:
Hänka hat fertig!
Drei Tage in Köln und für 16 Songs sind die Drumspuren im Kasten.
Der krönende Abschluß war eine Percussionbattle zwischen Uwe und mir mit allen uns zur Verfügung stehenden Trommeln. Danach waren wir so k.o., dass wir erstmal zwei Stunden lang schweigend an die Decke gestarrt haben.
Diese sambaartige Agressionsbewältigung wird hoffentlich bei „Megaphon“ zu hören sein. Vielleicht finden wir`s aber auch albern und verzichten ganz darauf…
Sören und Daniel kamen am Abend auch noch zu Besuch und
waren so platt vom Sound, dass wir am Donnerstag erstmal `nen Offday einlegen
werden, um uns gegenseitig von den Strapazen durchzuerholen! :-)
Vielleicht gehen wir aber auch mal kurz raus an die frische
Luft und versuchen Daniel schnell noch das Fahrradfahren beizubringen. Mal
sehen.
Bis denne – Hänka
25.10.2007
Die versprengten Reste von Stakeout genießen ihren ersten so
genannten „Offday“ in Köln und nehmen dies zum Anlass, die Innenstadt unsicher
zu machen. Immerhin gibt es ja einerseits Hänkas Finish im Studio zu feiern und
andererseits hat sich Uwe die Pause von uns Querschlägern hart erkämpft. Dabei
enttarnen Stakeout Köln als Modestadt Nummer eins (siehe Photo). Mit dem
Fahrrad fahren lernen für Daniel hat es dann aber leider nicht mehr geklappt.
26.10.2007
Juhu, endlich wird die Platte schön! Nach langen Verabschiedungszeremonien von Hänka geht es ans eingemachte; Daniel (das bin übrigens ich – Caesar hat auch von sich in der dritten Person geredet) beginnt mit dem einspielen. Um das richtige Feeling einzufangen, startet er mit dem Song „Mächtig angepisst sein ist schlecht für den Weltfrieden“. Zur Mittagspause erwartet uns hoher Besuch in Form von dem einzig wahren Wölli (the Kirschwasserkönig himself, you know?). Am Ende des Tages sind die ersten 6 potentiellen Singles im Kasten und warten schon jetzt darauf, von dir mitgeträllert zu werden.

Tag 73. Ums mal mit Tom, unserem fleißigen Helferlein und Bandhäschen, zu sagen: „Deine Mutter, Alter…“. Was immer das auch heißen soll – heute wurde wieder ordentlich „gepowert" und so sind inzwischen Songs wie (z.B.) „Eine Gegenüberstellung von Ursache und Wirkung“ und „Hallo Mom“ in Bits und Bytes gequetscht worden.

Ja, die Arbeit ist hart.
28.10.2007
Jeschafft!! Nach 3 Tagen intensiven Feierns hat scheinbar irgendjemand heimlich alle Bässe eingespielt. Damit ist die Welt wieder einmal gerettet und Daniels heilige Mission vorerst beendet. Bühne frei für Elektrosören.
Jawoll! Endlich bin ick dran!!!
Nachdem durch reichlich lecker Essen der von gestern Abend übriggebliebende Kater erfolgreich bekämpft wurde, haben wir nach langer Ratlosigkeit (siehe Bild) und in mühevoller Kleinarbeit einen „relativ guten“, aber noch nicht ganz perfekten Gitarrensound hinbekommen.

Daniel hat übrigens während der gesamten Zeit probiert das „Frau im Trend“ – Kreuzworträtsel zu lösen.

Danach galt es das richtige Instrument auszuwählen, was nicht ganz so einfach war!

Allerdings waren wir immer noch sehr skeptisch.

Nach so viel Arbeit am Sound haben wirs dann doch noch geschafft den neuen Superhit „Krieg ist nicht so schön“ ins Pult zu hämmern.

Und zu guter Letzt kommen wir nun zu unserer neuen Kategorie:
Tom hat heut probiert mit dem „Robotertanz“ süße Kölnerinnen abzuschleppen.

Logbuch des Ltd. Sören,
Sternzeit: fern ab von Gut und Böse
Gefühlte Außentemperatur: -8°C
Heute ist der beschissendste Tag seit der Ankunft in Köln!
Dauerregen, Arschkalt und wir müssen mit den Öffentlichen
fahren!
Aber immerhin haben wirs u.A. geschafft dem Song „Rebellion
ohne Rebellion“ die perfekte Gitarrenspur hinzuzufügen und ick durfte mich mal
richtig an der Gitarre austoben!
Morgen ist der zweite „Offday“, vielleicht räumen wir ja mal unsere Küche auf…wer weiß…

Heut ist der zweite „Offday“, aber anstatt nen schönen Tag Pause und rumhängen, haben wir uns gezwungen unserer Küche auf Hochglanz zu polieren!
Man war das ein Spaß!
Sören war übrigens nicht mit dabei, da er seit gestern Nacht auf die Kölner S-Bahn wartet!

Nachdem wir uns gestern schön erholen durften, mussten wir heut wieder richtig ackern!
Uwe, so nennt sich übrigens unser heiß geliebter Produzent, hatte verdammt viele Ideen, wie man unseren Songs noch den letzten, aber alles entscheidenden Schliff verpassen konnte.
Es gab also viel zu Überdenken und einzuspielen!


Jaja, alles nicht ganz so einfach und auch nicht immer zufrieden stellend, aber immerhin haben wirs heut geschafft der Vollendung unserer LP ein großes Stück näher zu kommen!

So, Stakeout ist wieder zu fünfzigst Prozent. Denn icke,
Thomas, Held der Arbeit und Freizeitstabhochspringer, bin in Köln angekommen.
Also, eigentlich gestern schon. Zu Halloween. Sören und Tom haben mich
wunderbar kostümiert (als hässliche nackte Gnome) empfangen. Unsere Wohnung,
die wir hier am Rande von Köln für die Zeit der Studioaufnahmen bezogen haben,
sieht übrigens so verkeimt aus, wie die Unterhose von Hänka (kann ich ja jetzt
schreiben, da Hänka schon wieder in Berlin ist). Von wegen Küche aufräumen und
so…

Falls ihr euch wundert warum wir hier nicht als Gesamtwerk abhängen, sondern
immer nur vereinzelt, sei euch gesagt, Studioaufnahmen laufen wie folgt ab.
Zuerst treffen sich alle Teilnehmer zusammen im Studio um die finalen Songs,
die Sounds und die Arrangements der Stücke festzulegen.

Und dann werden zuerst die Drums, dann die Basspuren, dann alle Gitarren,
schließlich die Gesänge und ganz zum Schluss noch zusätzliche Instrumente
aufgenommen wie z.B. Oboe oder Baklama (schreibt man garantiert anders, aber
das Instrument klingt so).

Und da jetzt erstmal nur die Gitarrenspuren eingespielt werden, sind die
Nicht-Gitarristen schon wieder abgereist und helfen weiter älteren Mitbürgern
über die Straße oder sammeln Altpapier.
Der Rest ist wie gesagt hier in Köln und macht die Stakeout Songs erst zu
richtigen Hits. So sieht das aus. Einer arbeitet, der andere treibt Schabernack.

Wie gesagt, einer arbeitet. Der andere schabernackt.

Oder ist genervt.

More infos on the way.
02.11. und 03.11.2007
Leute,
Zeit, mal ein paar Feststellungen zu machen:
1. Das Wetter in Köln ist wirklich unglaublich beschissen.
Seit wir hier sind, hat hier noch nicht einmal die Sonne geschienen! Stattdessen
regnet es JEDEN Tag. Das macht depressiv und verschlimmert unsere eh schon
Rheuma geplagten verlängerten Rücken.
2. Zur Kategorie „Der Kölner an sich…“: Der Kölner parkt nicht nur wild und
überall wo es ihm gerade einfällt, nein, er ist auch noch ein unglaublich
langsamer Autofahrer. Und damit meinen wir nicht Sonntags-Autofahrer-langsam,
sondern Friedhof-langsam. In der Zeit, die ein Kölner Autofahrer braucht, um um
eine Ecke zu biegen, waren wir beim Bäcker, haben gefrühstückt und nebenan im
Internet-Café noch unsere Mails gecheckt. (Was jetzt aber nicht bedeutet, dass
wir den Kölner nicht mögen. Im Gegenteil…)
3. Der Kölner scheint aber uns nicht zu mögen. Zumindest nicht die Mitmieter in
unserem Wohnhaus (hatten wir schon erwähnt, dass wir direkt an nem Friedhof
wohnen, wo jeden Abend Kerzen brennen und seltsame Gestalten rumrennen?). Zum
zweiten Mal innerhalb von vier Tagen wurden wir verwarnt. Beim ersten Mal war
es eine schriftliche Ermahnung, wir sollten doch den Krach auf Zimmerlautstärke
beschränken. Heute, gerade als wir das Haus in Richtung Tante Emma Laden
verlassen wollten, beschimpfte uns Frau Klubschewsky (Mieterin im Erdgeschoss
und ohne Zähne) lautstark, was wir uns denn einbilden würden solch einen Lärm zu
veranstalten. So einen Terror hätte sie seit dem Krieg nicht mehr erlebt. Völlig
verdattert haben wir Besserung gelobt und sie auf einen Tee eingeladen
woraufhin sie meinte, dass wir doch bitte den Keller sauber machen sollten.
Herrlich.
4. Nachdem die Küche nun wieder in Ordnung ist, haben wir eine Havarie im
Badezimmer. Nach der Tripple-Morgen-Toilette, will das Abflussrohr einfach
nicht mehr seinen Dienst vollführen. Wir haben ein echtes Problem, das selbst
mir Rohrfix 3000 nicht zu beheben ist. Wir müssen jetzt immer auswärts unsere
Bedürfnisse verrichten.
5. Zur Kategorie „Wie geil ist Tom eigentlich…“ Tom hat es
geschafft, einen schwulen Späti-Verkäufer so zu bezirzen, dass er uns Kinder
Schokolade für nur 1,50 statt 2,50 verkauft hat.
6. Musiziert haben wir auch noch.



Das ist übrigens die „Hilf-dem-schlechten-Gedächtnis-auf-die-Sprünge-Liste“,
auf der alle Songs vermerkt sind und wer was wann wie vollständig eingespielt
hat oder ob evtl. noch etwas fehlt. Das Lustige ist: obwohl in manchen Spalten
ein Kreuz für „fertig“ steht, haben wir schon jetzt Songs gefunden, in denen
z.B. noch eine Bassspur fehlt. Soviel also zum Sinn solch einer Liste…

Hello again,
Tag 78 (gefühlt) im Studio zu Köln. Wir kommen gut voran. Ein Großteil der Songs ist was die Instrumente angeht fast fertig. Heute sind erstmals schon ein paar Vocals aufgenommen worden… ja, es wird eine Hitplatte :-) Hatten wir schon mal erwähnt oder?





Tom informiert sich über das hiesige Rotlicht-Milieu. Morgen werden wir wohl
mal eine Erkundungstour starten. Tom freut sich schon sehr.

Wenn wir mal nicht im Studio schuften (unsere Arbeitstage gehen übrigens von
10.00 bis Open End), verbringen wir unsere knapp bemessene Freizeit in
einschlägigen Kölner Bars. Gestern haben wir erstmals in einer Brauerei-Bar
jeder einen Meter Kölsch getrunken, während draußen in einer riesigen Schlange
tausende von Menschen auf den Einlass zu einer Schlagerparty warteten. Ja ja,
der Kölner an sich…
Liebe Leute,
heute war der Tag der Durchbrüche.
1. Die Sonne hat sich erstmalig für ca. 15min gezeigt. Auch wenn danach ein
Regenschauer sondergleichen hinterherkam, die Sonne war da. Definitiv. Und wir
alle haben sie gesehen (auch wenn sie nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass
es mittlerweile sehr sehr kalt hier geworden ist, was nicht weiter schlimm
wäre, wenn nur unsere Heizung in unserer Friedhofswohnung richtig funktionieren
würde).
2. Wir haben ENDLICH den direkten Heimweg vom Studio gefunden
und genommen. Trotz vernebelter Sinne aufgrund Alkoholkonsums während der
Champions League Übertragung in einer Sportkneipe. Wir würden uns jetzt glatt
als Köln-Touristenführer anbieten…
3. Tom (Wie geil ist der eigentlich?) hat es geschafft dank Kraft seiner Hände,
unser „Problem“ im Badezimmer zu lösen. Wir mussten keinen teuren Klempner
rufen, wir müssen nicht mehr nachts auf fremde Gräber machen und können endlich
unsere neue Vollkornbrot-Diät genießen.
4. Ja, wir ernähren uns jetzt gesund. Nach Wochen des Fast Foods sind wir
umgestiegen auf Vollkorn, Gemüse und Honigbonbons (für die Stimme).
Heute gibt´s übrigens keine Fotos, weil der geile Tom die Kamera vergessen hat.
07. und 08.11.2007
So, wieder ist ein weiterer Abschnitt des Aufnahmemarathons
geschafft – die Gitarren sind weitestgehend eingespielt und rocken wie Sau! Und
was noch besser ist: Daniel ist auch wieder da. Ja, er schreibt immer noch von
sich in der dritten Person. Und ist immer noch heiß. Und er singt wie eine
Prinzessin.
Daniel Ende
Thomas sagt:
Heute war Tag der Experimente bei STAKEOUT.
Unter anderem sind wir von teuren Restaurant-Versorgungs-Taktiken
zur Selbstversorgung übergangen (salopp gesagt: unser Geld ist alle und wir
werden zusehends fetter). Also, müssen Nährstoffreiche Grundnahrungsmittel her.
Das Einkaufen klappt schon ganz gut.
Allerdings müssen wir uns irgendwie bei der Zubereitung geirrt haben (siehe
Foto 3). Soviel auch zum Thema „Wir und unsere Männer-WG am Friedhof - Ein
ungleicher Kampf zwischen Menschen und Haushalt“.



Und noch ein Novum. Jeder von Stakeout versucht sich mal an Instrumenten, die er überhaupt nicht beherrscht.



Hier das, was wir am besten können. Rumschreien. Im Chor. Laut und dreckig.
09. und 10.11.2007
Freitag. Heute war eines der angestrebten Highlights unseres Studioaufenthaltes; wir erwarteten hohen Besuch von Benny von Schaumschlag von unseren Freunden „Kind im Magen?“, der uns bei einigen Gesangspassagen unterstützen wollte. Er wird auf dem einen oder anderen Song auf der Platte zu hören sein (de facto wissen wir aufgrund des reichlichen Alkoholkonsums während der Session selbst nicht mehr so genau, was wir da eigentlich gemacht haben). Am Abend ging es dann noch in das Kölner Nachtleben und stellten ein gewisses Unverständnis der ansässigen Bevölkerung gegenüber angetrunken Hauptstädtern fest. Komisch.
Samstag. Stakeout wieder frisch verkatert im Studio, es geht weiter mit
der Singerei um aus unserem wohlklingendem Kleinod einen musikalischen
Hilfeschrei zu formen. Es wurde konzentriert gearbeitet, wobei uns der eigens
für unsere Aufnahmen entwickelte Kaffeeautomat respektable Dienste erwies.

Später versackten wir dann auf einer Präkarnevals-Veranstaltung mit schrägen Gestalten.
Und hier das vorerst letzte Kapitel unseres Tatsachenromans „Stakeout erlebt
die unglaublichsten Abenteuer in Köln.“
Am Sonntag den 11.11. war selbstverständlich frei und wir hatten genügend
Gelegenheiten, der Faszination des Karnevals zu erliegen. Das ist mal gründlich
in die Hose gegangen. Wohl wissend, dass wir ja am nächsten Morgen nicht früh
ins Studio mussten, haben wir direkt am Vorabend (Präkarnevals-Veranstaltung)
so viel Zeug in uns hinein geschüttet, dass uns der tolle freie Sonntag nur
noch wie ein langer nebulöser Kopfschmerz vorkam. Entsprechende Fotos entnehmt
ihr bitte dem Kölner Express.
… es soll übrigens nicht so rüberkommen, dass wir hier nur rumhängen, feiern
und albern sind.

Wird ja schließlich auch gearbeitet. Ganz seriös versteht sich.

Wir sind fast mit allen Aufnahmen durch. Sowohl Instrumente und Gesang. D.h.
unsere Songerinnerungsliste (siehe Tag …) ist mit Kreuzen übersät. Da Daniel
aber immer zu spät kommt, um seine zu malen, haben wir ihm extra eine eigene
kleine Liste eingerichtet. Jeden Tag malt er da jetzt liebevoll und ganz
behutsam ein halbes Kreuzchen rein.

Und dann hatten wir heute weiteren hohen Besuch im Studio. Gunnar, Gitarrist und Sänger von der hochgeschätzten Band Dritte Wahl, kam vorbei, um mit uns zusammen ein fröhliches Duett zu trällern. Das Ergebnis gibt´s dann im Song „Megaphon“ zu hören.


Ansonsten ist jetzt erstmal eine Woche Pause bevor dann die
ganzen Tracks gemischt werden.
Und wir spielen endlich wieder Konzerte.
